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So viel Spaß für wenig Geld – der Soundtrack meines Lebens

So viel Spaß für wenig Geld – der Soundtrack meines Lebens

Ich ab mich dazu entschlossen eine neue Kategorie aufzunehmen – den Soundtrack meines Lebens.

In dieser Kategorie will ich Lieder vorstellen, die irgendwie Einfluss auf mein Leben haben oder an die ich eine ganz spezielle Erinnerung habe.

Heute möchte ich mit dem Song So viel Spaß für wenig Geld von den Prinzen aus dem gleichnamigen Album anfangen.

Wiederentdeckt habe ich den Song heute, als ich via iTunes eine “intelligente” Wiedergabeliste aller Lieder erstellt habe, die ich noch nicht gehört habe und da ist mir sofort diesr Titel aus dem Jahr 1999 aufgefallen und die entsprechende Geschichte dazu hat sich mir aufgedrängt.

In Bayern ist das Schulsystem etwas anders gewesen (inzwischen hat sich das auch geändert) und es war so, dass man erst ab der 7. Klasse auf die Realschule konnte. In der ersten bis vierten Klasse war man auf der Grundschule und in der fünften und sechsten Klasse hatte man nur die Wahl zwischen Hauptschule und Gymnasium. Ich wollte eigentlich immer auf die Realschule, aber das konnte ich in der fünften Klasse noch nicht und weil ich damals dumm und naiv war ging ich auf die Hauptschule. Ich hab sie gehasst und hatte in den beiden Schuljahren in etwa 30 Fehltage, weil ich mich gelangweillt hatte und aus akuter Unlust daheim blieb.

An meinem letzten Tag an der Hauptschule war ich überglücklich! Endlich durfte ich auf die Realschule und endlich war ich weg von diesen demotivierenden Lehrern (ich denke das Problem an der Hauptschule sind nicht nur die Schüler über die man gerne schimpft, sondern auch die Lehrer, die einen von vornherein demotivieren und erklären, dass man keine Chance auf dem Arbeitsmarkt hat) und meinen Klassenkameraden. Manche fand ich zwar ok, aber es gibt so ein paar Situationen, die nicht so schön waren und ein paar Leute, die wirklich ein Bilderbuchassi waren.

Auf jeden Fall war mein letzter Schultag gekommen und ich ging mit meiner damaligen Banknachbarin und Freundin Kerstin (Name wie immer von mir geändert) nach Hause. Kerstin sollte auf die selbe Realschule wie ich wechseln und durch einen Fehler von mir zerbrach diese Freundschaft bereits in den ersten Schulwochen der achten Klasse. Und auf einmal fingen wir genau dieses Prinzen-Lied in voller Lautstärke an zu singen “Ich lieg im Gras, über mir ne Kuh – sie frisst mich auf und ich seh zu – ich bitte sie “komm wiederkäu mich” – sie tut es prompt und ich, ich freu mich…” und sämtliche Menschen in unserem näheren Umfeld haben uns komisch angeguckt.

Ja – es ist wirklich ein gnadenlos bescheuerter Text, aber wir mussten unserer Euphorie irgendwie Luft machen *gg*

Und nachdem das Video großflächig gesperrt ist, hier der absolut bahnbrechende Text:

Die Prinzen – so viel Spaß für wenig Geld

sie frisst mich auf und ich seh zu,
ich bitte sie, komm wiederkäu mich,
sie tut es prompt und ich, ich freu mich!

Die Steuer schickt mir einen Brief,
ich les ihn durch und lach mich schief,
denn darin steht, ich wäre säumig,
ich zieh nach Luxemburg, ich freu mich!

CHORUS:

So viel Spass für wenig Geld,
von Tokio bis Bitterfeld,
behandelt dich das Leben räudig,
mach es so wie wir und freu dich!

[ Schmittie...]

Draussen fall’n die ersten Flocken
die Luft ist kalt und ziemlich trocken
der Weg ist glatt und ruft: “Komm streu mich!”
Da rutschst du aus und ich, ich freu mich!

Das Teil für 180 Mark,
das finde ich schon ganz schön stark,
deshalb mach ich’s so wie neulich,
ich tausch das Preisschild aus, ich freu mich!

(CHORUS)

Ich schlaf mit dir schon ziemlich lange,
ich seh dich an und mir wird bange,
ich frag mich, wach ich, oder träum ich,
ich schlafe noch, zum Glück, ich freu mich!

(CHORUS 3x)

Weil ich ein Mädchen bin

Weil ich ein Mädchen bin

Mit diesem wunderbaren Lied von Lucy Lectric möchte ich meinen Artikel einleiten. “Mädchen” war Mitte der 90er eine richtige Hymne. Ich war damals zwar noch keine zehn Jahre alt, aber natürlich hab ich es auch mitgegröhlt, ohne zu verstehen um was es da eigentlich geht.

Und so ging es mir und vielen anderen vermutlich mit vielen Liedern.

Mein heutiger Eintrag soll von Liedern erinnern, die mich an meine Kindheit erinnern.

Vor langer Zeit hab ich dazu schon mal eine Liste erstellt. Aber ich wollte es gern etwas detaillierter machen.

Wie fast jedes Mädchen hatte ich auch eine Boyband auf die ich stand. Ich kannte zwar nur zwei, drei Lieder von ihnen, aber das ist einem mit 9 Jahren egal – hauptsache sie sind schnuckelig und posieren mit niedlichen Tieren! Bei mir war das damals Caught in the Act (auch als “Kotz in die Ecke” bekannt :P ) und diese Phase war zum Glück sehr schnell vorbei.

Aber ein (inzwischen) 10jähriges Mädchen findet schnell Ersatz und da kam Echt! Echt! erinnert mich ein wenig an Tokio Hotel, fünf blutjunge Jungs, die Gitarre spielen und ihre deutschsprachigen Songs selbst schreiben. Ich kann heute nach wie vor sagen, dass ich Echt! nicht schlecht finde, das sind Texte, die junge Mädchen verstehen und die mit einer gewissen Ironie übertragen werden (“Wir habens getan” – toller Song über Sex :P ).

Und dann kamen 5ive (auch Five geschrieben). Das war lange Zeit meine absolute Lieblingsband. Die Mischung aus HipHop, Rap, Pop und Rock fand ich total begeisternd. Ich kam von der Schule heim und hab Five gehört, in der Endlosschleife. Ich konnte jedes Lied auswendig und hab auf dem Sofa gesessen und Texte übersetzt. Ich war absolut vernarrt in diese Band. Ich war zwar nie ein Kreisch-Teenager, der geplerrt hat, wenn er “seinen” Star sah und Poster geküsst hat, aber Five war ein wichtiger Teil meines Lebens. Ich war allgemein vernarrt in Musik und spiele selbst Instrumente und hab als Kind Songs geschrieben. Als 5ive sich getrennt haben (am 27. September 2001) war das für mich total schrecklich! Ich muss auch sagen, dass ich nie wieder anhimmelbaren Ersatz gefunden hab. Aus heutiger Sicht bin ich auch sehr froh, dass ich nie zu den Mädchen gehört habe, die sich die Arme mit den Namen ihrer Lieblinge verziert haben und auf Konzerten Kreischanfälle bekommen haben.

Meine Eltern haben zwar meine Boyband-Phasen geduldet und mir fleißig CDs gekauft, aber es hielt sich alles im Rahmen. Mein Papa hat mich auf Konzerte von Bryan Adams, den Rolling Stones oder Robbie Williams mitgenommen, weil er wollte, dass ich “richtige” Musik höre. Ich hatte nie das Gefühl, dass mir musikalisch was gefehlt hat.

Im Nachhinein kann ich sagen, dass mein Musikgeschmack (trotz männlicher, gutaussehender Dominanz, die eindeutig darauf abzielte von jungen, weiblichen Fans schnuckelig gefunden zu werden) damals schon sehr breit gefächert war. Ich mochte Melanie C sehr gerne oder Gigi D’Agastiono, ich stand auf Kylie Minouge, Oasis, die Prinzen und Blur. Durch meinen Keyboardunterricht lernte ich auch Abba, die Beatles oder die typischen Disco-Kracher, wie Y.M.C.A. oder D.I.S.C.O. kennen.

Meine Blümchen-CDs und Scooter-CDs würde ich heute zwar nicht mehr hören (vielleicht einzelne Lieder, aber nicht alles am Stück), aber inzwischen ist es mir nicht mehr peinlich zu sagen “Meine erste CD war von Blümchen”. Heute finde ich es sogar richtig schön, die Smash!-CDs aus den späten 90ern und frühen 00ern zu hören und ein Lied zu entdecken und zu sagen “Ach ja…das hab ich damals auf Kasette aufgenommen und es stundenlang gehört und wegen diesem Lied hab ich zwei Stunden vorm Radio darauf gewartet, dass es kommt” (war beispielsweise bei “Bring it all back” von S Club 7 so).

Allgemein finde ich die Mixtapes, die ich damals aufgenommen habe und die noch heute in einem Schuhkarton bei mir stehen eine gute Sache. Technoversionen von “Hey Pipi Langstrumpf”, Loonas Sommerkracher “Bailando” oder die ganzen Coverversionen die so “in” waren. Ernsthaft könnte ich das nicht mehr hören (ich hab ja nicht mal mehr einen Kassettenrecorder), aber allein das Stöbern macht Spaß :) Zumal ich die Hüllen immer selbst gestaltet hab, mit aufwendigen Grafiken und selbstklebenden Tattoos und sie so nicht nur die Musik dieser Jahreszeit (ich hab alle drei Monate eine Kassette aufgenommen) wiedergespiegelt haben, sondern auch den Stil, der uns durch die Jugendhefte vorgelebt wurde.

Belle & Sebastian

Belle & Sebastian

Heute möchte ich eine Band vorstellen, die meiner Meinung nach total unterbewertet wird – ja sie wird sogar von den Medien regelrecht totgeschwiegen und ich habe noch nie ein Lied von ihnen im Radio gehört oder einen Artikel über sie in einer Zeitung gelesen, dabei haben sie eine Bandbreite, die sich sowohl im Radio gut vermarkten läss, als auch eine Bandgeschichte, die medienwirksam vermarktet werden könnte.

Ok – ich stehe sowieso nicht so auf medienwirksame Vermarktung von Familendramen und Krankheitsverläufen, aber mich wundert es einfach, dass die Medien noch nicht auf diese Band aufmerksam geworden sind.

Es handelt sich um die schottische Band Belle & Sebastian, die im Jahr 1996 von zwei Arbeitslosen jungen Männern, die sich in einem staatlich geförderten Musikkurs kennen gelernt haben, gegründet wird. An Belle & Sebastian mag ich die Mischung aus Pop, Rock, Country und Elektro-Pop so. Irgendwie lässt sich die Band nicht so recht einordnen. Zum einen berieseln die leichten Melodien und laden zum Träumen ein, zum anderen gibt es Songs, wie Funny little Frog, bei denen es mir einfach gut geht! Einige Belle & Sebastian – Songs sind für mich ein absoluter Gute-Laune-Garant, bei dem ich nicht anders kann, als fröhlich lachend zu tanzen!

Ich selbst muss zugeben, dass mir das erste Belle & Sebastian – Album (Tigermilk) sehr schwer ins Ohr ging, zumal es sehr elektronisch ist und das einfach nicht meins ist.

Aber nun meine Geschichtet zu Belle & Sebastian…

Im Grunde schaue ich nicht viel Fernsehen. Außer Tatort und Großstadtrevier bleibt mein Fernsehr aus (ich hab ja nicht mal einen eigenen). Aber als ich krank war, lag ich vor dem Fernsehr und hab mich vom Vox-Vormittagsprogramm berieseln lassen. Aus Zufall wurden genau zu der Zeit als ich arbeitsunfähig war die ersten Gilmore Girls – Folgen wiederholt und irgendwie bin ich an dieser Sendung hängen geblieben. Als ich wieder gesund war, hab ich mir bei Amazon alle Staffeln bestellt und sehe sie zum inzwischen dritten Mal an. Rory Gilmore – eine der Hauptcharaktere ist großer Belle & Sebastian – Fan, ebenso wie ihre beste Freundin Lane, und so kam es, dass mir der Name der Band, von der ich noch nie einen Song hörte im Kopf hängen blieb.

Als ich dann das Album Back to the Bus von den Babyshambles kaufte, war dort ein Belle & Sebastian – Song drauf. Back to the Bus ist eine Sammlung aus Songs, die die Babyshambles (um Frontmann Pete Doherthy) meines Wissens während ihrer Tour gehört haben.

Das war Mornington Crescent und irgendwie war das so schön locker und beschwingt, dass es mich mitgenommen hat und ich angefangen habe Alben von Belle & Sebastian zu kaufen.

Ich hab das eigentlich nicht wirklich gemerkt, aber auf einmal dominierten Belle & Sebastian meine LastFM-Playlist, vorher war mir nie so bewusst, dass ich ihre Alben so oft höre, aber irgendwie mag ich diese Band! Ich kann selbst nicht sagen, was ich daran so mag, aber ich denke es ist dieses Urbane und die doch relativ einfachen, aufs Wesentliche reduzierten Melodien.

Und jetzt…genug Blabla..ich zeig euch mal ein paar Songs…

Hier erst Mal Mornington Crescent – ein eher ruhiger Song – weil er der erste Belle & Sebastian – Song war, den ich gehört habe…

Dann noch Funny little Frog, weil ich es liebe und es mich immer zum Lachen und Tanzen bringt (außerdem liebe ich dieses Video)!

Und hier noch the boy with the arab strap – der Song, der den “Durchbruch” der Band darstellte…

musikalischer Dekadenrückblick

musikalischer Dekadenrückblick

Nachdem ich mich gestern wirklich sehr auf die Hitgiganten auf Sat1 gefreut habe, die damit warben die besten Hits des letzten Musikjahrzehnts zu präsentierien, war ich einfach nur maßlos enttäuscht. Eine Oliver Pocher – Beweihräucherungsshow, bei der selbst die Moderatoren Mühe hatten diese wandelnde Peinlichkeit zur Ruhe zu bringen. Ist er nicht langsam ausgelutscht? Und ich frage mich wer diese Charts zusammengestellt hat. Beispielsweise war Waka Waka von Shakira vertreten, während ich persönlich immer der Meinung war, dass Whenever, Wherever um einiges bekannter war. Zwar halte ich nicht viel von Tokio Hotel, aber die waren, wenn man mich fragt, auch weitaus bekannter als eine Duffy. Ebenfalls vermisst habe ich Amy Winehouse. Deshalb folgt hier mein persönlicher musikalischer Dekadenrückblick. Allerdings konnte ich das Jahrzehnt nicht auf 30 Songs reduzieren, deshalb hab ich es etwas ausgeweitet und werde meine 50 liebsten Lieder des letzten Jahrzehnts präsentieren. Dafür kommt halt weniger bla-bla dazu.

Halt nein: vorher danke ich meinem liebsten Lieblingssnake für eine schöne Zeit! Wir haben das Jahr 2010 zusammen begonnen und Böller (die ich eignetlich verabscheue) in die Luft gejagt und uns viel zu selten gesehen. Ich weiß, das Leben dreht sich nur um einen Tag weiter, aber lass uns uns im Jahr 2011 öfter sehen ;)

Und nun zu meinem Dekadenrückblick…

  1. Five & Queen – We will rock you
    Man muss dazu wissen, dass Five jahrelang meine Lieblingsband war und ich diesen Song zwar nicht für ihren besten halte, aber die richtig guten haben sie im alten Jahrtausend veröffentlicht. Deshalb ist hier stellvertretend nur We will rock you mit dem wunderbaren Bryan May zu finden.
  2. Mando Diao – Down in the Past
  3. Gorillaz – Clint Eastwood
    Meine Verehrung für Damon Albarn sollte allseits bekannt sein. Ich liebe Blur, ich liebe die Gorillaz und ich liebe The Good, the Bad & the Queen. Aber Clint Eastwood war ein musikalisches Meisterwerk, dass Musik zur Kunstform erklärt hat!
  4. Busted – What I go to school for
    Viele wird diese Band so oben platziert definitiv stören, aber Busted war für mich ein Lichtblick in der Welt der Castingshows. Drei junge Männer in Schuluniform, die lustigen Rock gemacht und selbst Gitarren in der Hand hatten! Über die Videoclips will ich gar nicht erst reden. Frauen mit drei Brüsten. Eine Homage an Zurück in die Zukunft. Parodien auf David Beckham. Und schmachtende Teenager mit Gitarre, die sich nicht zu ernst nehmen.
  5. The Killers – Read my mind
    Das ist wohl die einzige Band, die es sowohl in die Sat1-Show als auch in meine Liste geschafft hat :D
  6. Snow Patrol – Chasing Cars
  7. Ville Valo & Natalia Avelon – Summer Wine
  8. Amy Winehouse – Valerie
  9. Muse – Butterflies & Hurricanes
  10. The Hives – Won’t be long
    Ich liebe diesen Song! Leider wurde er in der Werbung nahezu tot gespielt – aber glücklicherweise nur “nahezu”
  11. Peter, Bjorn & John – Young Folks
  12. MGMT – Kids
  13. Keane – We might as well be strangers
  14. Oomph feat. Marta Jandova – Träumst du?
    Oomph haben im letzten Jahrzehnt wohl am meisten mit “Augen auf” die Charts aufgemischt, das unerwarteterweise auf Platz 1 schoss, was wohl jeden überrascht hat, denn Gothicrock war bis dato nicht salonfähig und ich möchte mich mal weit genug aus dem Fenster lehnen um zu behaupten, dass deutscher Gothicrock weiter eine Sparte ist, die nicht in diese bunte Kaugummiwelt passt. Ich jedoch bevorzuge das Duett mit Marta Jandova von Die Happy, die für mich eine der erotischten Frauen Europas ist.
  15. Wir sind Helden – Aurelie
  16. Opeth – The Drapery falls
    Opeth hab ich zwar erst gegen Ende dieses Jahrzehnts kennen gelernt, aber mich fasziniert die Bodenständigkeit ihrer Musik. Ich mag die Energie, die einem einfach das Gefühl eines Songs überträgt und einen mitzieht.
  17. Queens of the Stoneage – Burn the Witch
  18. System of a Down – B.Y.O.B
    B.Y.O.B. war meine erste Berührung mit Metal. Also ein Klassiker in meiner Liste :D
  19. Madsen – Nachtbaden
  20. Dream Theater – Octavarium
    Zwar nie als Single erschienen, aber ich liebe es!
  21. Within Temptation – Stand my ground
  22. Michael Buble – Fever
  23. Crazy Frog – Axel F.
  24. Gigi D’Agastino – The Riddle
  25. Rednex – Spirit of the Hawk
  26. Blackmore’s Night – Lorelai
  27. Scooter – Nessaja
    Ja…über Scooter kann man sagen was man will. Intelligente Texte wie Hyper, Hyper, How much is the fish? oder Fuck the millenium haben die Welt wohl nicht unbedingt bereichert, aber dennoch sind Scooter eine Band, die während meiner gesamten Kindheit und Jugendzeit “da” war und sie sollen mit ihrem ersten Nummer 1 – Hit in dieser Liste vertreten sein
  28. Outkast feat. Rage against the Machince – Bombs over Bagdad
  29. All Saints – Pure Shores
  30. Ronan Keating – Iris
    Dieser Song erinnert mich an ein sehr trauriges Erlebnis. Ich muss immer weinen, wenn ich ihn höre
  31. Nightwish – Nemo
  32. Robbie Williams & Kylie Minogue – Kids
  33. Maroon 5 – This love
  34. Belle & Sebastian – Funny little Frog
    Belle & Sebastian war ursprünglich ein Projekt das arbeitslose Schotten von der Straße holen sollte. Ich mag die Einfachheit der Texte, die klaren Melodien und diese simple Mischung total. Für mich sind Belle & Sebastian eine Überraschung dieses Jahrzehnts.
  35. Oasis – Stop crying your heart out
    Das wohl traurigste Fußballlied aller Zeiten!
  36. Blur – Out of time
    *sabber*
  37. Take That – Patience
  38. Björk – Hidden Place
  39. Goldfrapp – Human
  40. Echt – 2010
  41. Billy Talent – Surrender
  42. My Chemical Romance – Helena
  43. 30 Seconds to Mars – Attack
    30 Seconds to Mars produzieren sehr geradlinige Rockmusik, mit klaren Gitarren, klaren Stimmen, die irgendwie nicht so ganz ins Genre passen will, dann aber in starken Refrains überzeugt
  44. Kings of Leon – Sex on Fire
  45. In Flames – Take this Life
    Nachdem ich aus dem Metalgenre SoaD kannte, kamen In Flames hinzu. Seltsamerweise hatte ich mit den eher etwas härteren Bands angefangen. Ich kann Take this Life einfach nicht hören, ohne mitgröhlen zu müssen
  46. Babyshambles – Killamangiro
    Eine Band die meiner Meinung nach auf Drogen, Alkoholexzesse und Kate Moss reduziert wird, dabei hab ich in den letzten zehn Jahren selten so intelligente Texte zu einem so talentierten Gitarristen gehört
  47. Daft Punk – Onve more time
  48. Beatsteaks – Hello Joe
  49. Exilia – Day in Hell
    Meiner Meinung nach eine der besten Metalbands mit weiblicher Frontfrau! Wobei sie schon extrem an die Guano Apes erinnnern…
  50. Linkin Park – In the End
    Wir fangen meine persönlichen Charts mit einer Rock-HipHop-Mischung an, und hören auch damit auf, passt doch gut – ist allerdings Zufall. Linkin Park fand ich zu Beginn dieses Jahrzehnts echt gut, aber die neueren Dinge hören sich für mich zu sehr nach U2 an. Ich will nicht sagen, dass U2 schlecht ist, aber wer braucht schon zweimal U2?

Da sieht man mal, wie sehr mich diese Sat1-Show genervt hat, wenn ich mir dann solche Mühe mach und eigene Charts erstell *gg*.

Ich wünsche allen Lesern einen guten Start ins neue Jahr :)