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Von Löwen und Messerstechereien

Von Löwen und Messerstechereien

Wow…zur Zeit produziert mein Hirn einen sinnlosen Traum nach dem anderen! Diese Nacht spielte sich folgendes Szenario in meinem Kopf ab…

Ich war mit einer Freundin von mir und ihrem Mann in einem Supermarkt und war alleine in einem Gang, da ich irgendwas holen wollte. Auf einmal stand ein Mann vor mir, mit einem Messer. In meinem Traum schien ich ihn zu kennen, er war mein Exfreund, der Rache nehmen wollte. Ich renn also quer durch den Supermarkt, bis ich vor der Fleischtheke stehe und schrei laut um Hilfe. Auf einmal stürzen lauter Menschen her und er flüchtet. Der Partner der Freundin rennt dem Kerl hinterher aber erwischt ihn nicht. Da ich verfolgt wurde versteckte ich mich und ging nicht mehr raus. Meine Freunde wollen mich dann vor ihm schützen und verstecken mich in ihrer Wohnung. Ich konnte nicht mehr aus dem Haus, weil mein Ex mich erschießen wollte und ein Killerkommando auf mich gehetzt hat.

Nach lauter Telefonterror verstecken sie mich dann in einer Art Kinderheim. Dort sitze ich in einer Art Bunker, der spärlich eingerichtet ist mit Bett und Schreibtisch. Kurz vor dem Supermarktzwischenfall hatte ich einen Mann kennen gelernt, der alles dran setzt mich zu besuchen. Wir sehen uns also und es kommt zu einem ersten Kuss. Dann machen wir diverse Dinge, über die ich hier nicht schreiben darf, da mein Blog keine Altersbegrenzung hat. Danach liegen wir nebeneinander, er nimmt meine Hand und sagt mir, dass er noch heute Nacht gehen muss, weil er mich retten will. Wir verabschieden uns und er geht los, während ich in einer großen Halle Schwimmen gehe (Ähnlich wie die Schwimmhalle aus Constantine). Auf einmal geht ein Alarm los, ich werde von der Heimleitung gepackt und krieche durch Luftschächte und doppelte Böden durch. Ich höre über mir Einheiten, die mich zu suchen scheinen. Das Personal sagt immer wieder, dass sie ein Mädchen wie mich nicht kennen, und dass sie sich täuschen müssen, während ich panisch die Luft anhalte und es mit der Angst zu tun kriege.  Auf einmal ertönt Löwengebrüll und mein jugendlicher Liebhaber reitet auf einem Löwen darher. All meine Gegner fallen urplötzlich um. Ich krieche aus dem Luftschacht und mein Retter und ich gehen nach draußen in die Nacht. Barfuß stehe ich auf einer feuchten Wiese, vor mir mein Retter und zu unseren Füßen ein Löwenskelett.

Ich wäre eine Freude für jeden Traumanalytiker. Knochen. Wasser. Verfolgunsjagden…das ist doch nicht normal!

PS. ich wäre sehr dankbar, wenn mir jemand die Nummer mit dem Löwenskelett erklären könnte Oo

Traumarchiv I – aber ich will dich!

Traumarchiv I – aber ich will dich!

Das hab ich schon vor einiger Zeit geträumt, deshalb kann ich mich nicht mehr so wirklich daran erinnern. Kennt ihr die maulende Myrte (ich glaube sie hieß so) aus Harry Potter? Dieses Geistermädchen? Genauso sah sie aus…aber wer “sie” ist erfahrt ihr erst noch ;)

Ich klopfte an eine Tür eines großen Schlosses (wie das aus The Rocky Horror Picture Show), es hat geregnet und ich bin völlig durchnässt. Es öffnen mir ein paar kichendere Mädchen in meinem Alter, die Schlafanzüge tragen und tuscheln etwas. Ich verstehe nur Satzfetzen, wie “sie ist feinstofflich” oder “da wird sie sich freuen” und die Mädchen lassen mich hinein. Sie führen mich in ein toll eingerichtetes Zimmer mit Himmelbett. Ich ziehe mich um, und sehe hinter mir einen Schatten. Es ist ein Mädchen. Sie sagt mir, dass ich sie anziehe, weil wir beide gleich sind. Ich frage sie, was sie damit meint und sie meint, dass wir beide Geister oder Untote sind. Ich glaube ihr nicht und versuche meinen Körper vor ihr zu verbergen. Sie will es mir beweisen und ich lasse mich darauf ein und versuche durch eine Wand zu laufen. Daraufhin stehe ich nackt in einem Wald und sie ist hinter mir.

Sie erzählt mir, dass sie mich total anziehend findet und schon seit Jahren niemanden mehr wie mich getroffen hat und sich so nach Liebe und Zuneigung sehnt, wo sie doch keine “lebenden” Mädchen berühren kann.

Bis zum Ende des Traumes laufe ich durch den Wald und versuche von diesem verrückten Geistermädchen zu fliehen, dass die ganze Zeit versucht mich zu küssen.

Dann müssen wir wohl krank machen…

Dann müssen wir wohl krank machen…

Um ein paar Fakten vorweg zu nehmen: meine Katze, die ich 16 Jahre lang hatte, ist letzten Sommer gestorben. Und im Sekreteriat meiner Berufsschule, waren Sekreterinnen, die so unfreundlich waren, dass man ihnen jeden Tag am liebsten das werte Mundwerk poliert hätte…

Aber nun, zu meinem Traum ;)

Ich war mit einer Freundin von mir auf dem Weg zur Schule, wir sind in ihrem silbernen Ford Fiesta gefahren, wobei ich am Steuer saß. Auf einmal kamen wir an einen Berg und das Auto will auf biegen und brechen diesen Berg nicht hoch. Auf einmal sagt sie “Oh, wir müssen wohl umdrehen und krank machen, wir kommen nicht weiter” Ich fragte sie, ob sies nicht probieren will, aber sie hat darauf beharrt, dass das Auto einen eigenen Willen hat und den Berg nicht hochkommt.

<Schnitt>

Ich bin daheim und telefoniere mit meiner Schule. Es ist 9.00, um 7.45 hat die Schule angefangen. Die Sekretärin erklärt mir, dass sie meine Entschuldigung nicht entgegennehmen kann, weil der Unterricht schon begonnen hat und ich beknie sie, aber sie weigert mich strikt. Ich erkläre ihr, wie krank ich sei und dass sie das doch verstehen muss. Sie sagt, sie versteht es, aber es geht trotzdem nicht.

Ich sehe etwas depremiert aus und laufe durch unser Haus (eine riesige Villa mit Gallerie) und begegne einem Mann mit Katzenkopf, der haargenau so aussieht wie meine Katze. Der Katzenmann sagt mir, dass ich mir die dumme Kuh nicht so zu Herzen nehmen soll und dass Menschen grundauf böse sind und ich einfach mein Ding drehen soll und beweisen soll, dass es gute Menschen gibt…

Sailor Moon tötet die IHK

Sailor Moon tötet die IHK

Ich bin durch unser Schulgebäude gerannt. Da saß mein Ausbilder auf einem Stuhl im Treppenhaus und fragte mich “Frau Pzychobunny, haben Sie schon für die Abschlussprüfung gelernt” und ich entgegnete “Das geht jetzt nicht – ich muss die Welt retten”, ziehe mein Mondzepter und verwandle mich in die Anime-Heldin Sailor Moon.

Ich reiße die Tür des obersten Stockwerkes auf und betrete eine Bar, in der der Bösewicht, in Form des IHK-Chefs, meine Freundinnen, die allesamt die anderen Sailor Kriegerinnen sind, bedrängt.

Ich rufe ihm entgegen “Stop – es kann nicht angehen, dass du unschuldige Mädchen mit sinnlosen Fragen penetrierst. Ich bin Sailor Moon – und im Namen des Mondes werde ich dich bestrafen” und mache die berühmte Sailor Moon – Geste.

Daraufhin schreien meine Freundinnen “Helf uns doch Sailor Moon” ich setze zum Sailor Moon – Superkick an, aber der IHK-Chef nimmt mich in den Schwitzkasten. Da macht es “klirr” und Tuxedo Mask stürzt an einer Liane durch das Fenster. Er bleibt auf dem Fensterbrett stehen und brüllt mir entgegen “Was soll ich tun – Sailor Moon?”, ich brülle zurück “Lass einen Klugscheißerspruch los und dann rette mich” Er zuckt mit den Schultern, lässt einen Tarzan-Schrei los und schwingt an seiner Liane herunter. Dabei gibt er dem IHK-Chef ausversehen einen ordentlichen Tritt. Er packt mich an der Hüfte und schwingt mit mir zurück aufs Fensterbrett. Als er schon weiterschwingen will sage ich “Halt – ich muss ihn doch noch töten” hole mein Mondzepter heraus und brülle “Mächte aller Zeiten – lass die Liebe sich verbreiten”, schwinge mit Tuxedo Mask aus dem Schulgebäude und fliege in die Nacht hinein…